Benjamin Evers zurück gegen Preußen Münster II

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Benjamin Evers trifft am Freitag im Testspiel mit dem SC Spelle-Venhaus auf sein ehemaliges Team, Preußen Münster II. Nach einem Wechsel aus Münster hat sich der 21-jährige Mittelfeldspieler bereits gut im Emsland eingelebt und freut sich auf das Wiedersehen.

Ein Rückblick auf die vergangenen Jahre

Benjamin Evers blickt mit Freude auf sein erstes Testspiel gegen die Preußen Münster II zurück, wo er von 2015 bis 2023 spielte. Der 21-jährige Mittelfeldspieler hat nach acht Jahren, darunter zwei in der U23, den Verein gewechselt und spielt nun für den SC Spelle-Venhaus im Getränke Hoffmann Stadion. Seine Erfahrungen in Münster schätzt er, betont aber, dass er beim SCSV optimale Bedingungen vorfindet.

Der Wechsel und die neue Herausforderung

Nach seinem Wechsel fühlt sich Evers in seiner neuen Umgebung wohl. „Die Mannschaft ist sehr nett und auch sehr ambitioniert. Der Konkurrenzkampf ist hoch“, erklärt er. Besonders die Speller Infrastruktur beeindruckt den Neuenkirchener: „Die Plätze sind sehr gut.“ Hier kann er auf Naturrasen trainieren, während er bei den Preußen oft auf Kunstrasen spielte. Auch die Intensität des Trainings hat ihn überzeugt: „Alle geben 100 Prozent.“

Vorbereitung auf die neue Saison

Obwohl Evers bereits in elf Trainingseinheiten und vier Testspielen aktiv war, möchte er sich noch nicht auf eine feste Position festlegen. „Ich bin wieder ins Zentrum gerückt, also brauche ich etwas Zeit, um mich daran zu gewöhnen“, sagt er. In Münster spielte er häufig auf dem Flügel. Auch wenn sich das Team in Münster stark verändert hat, kennt Evers noch einige der Spieler wie Bennet Eickhoff und Pascal Koopmann.

Trainer Henry Hupe des SC Spelle-Venhaus erwähnt die bevorstehenden Herausforderungen: „Wir erwarten richtig gute Gegner, die uns fordern werden, und darauf freuen wir uns.“ Der Test gegen Münster dient nicht nur dazu, die Mannschaft zusammenzuführen, sondern auch, das Team für den kommenden Pflichtspielauftakt im NFV-Pokal fit zu machen. Evers ist gespannt, wie sich das Team unter den veränderten Bedingungen präsentieren wird. Die Spieler wünschen sich längere Spielanteile, um sich optimal vorzubereiten.

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