Moritz Pauli vor Test gegen Nottuln: Trainer suchen Feinheiten

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Moritz Pauli bewertet seine erste Zeit beim SC Spelle-Venhaus. Am Mittwoch trifft die Mannschaft im Testspiel auf GW Nottuln.

Erste Bilanz nach dem Wechsel

Moritz Pauli hat nach seinem Wechsel von Borussia Münster zum SC Spelle-Venhaus eine positive erste Bilanz gezogen. „Es macht mir sehr viel Spaß, auch mit der Mannschaft. Das Umfeld ist familiär. Ich habe mich gut eingefügt und fühle mich sehr wohl“, beschreibt der Defensivspieler seine Eindrücke. Die Vorbereitung, die mit einem Testspiel gegen GW Nottuln im Getränke Hoffmann Stadion am Mittwoch um 19:30 Uhr fortgesetzt wird, läuft für ihn bislang erfreulich.

Trainer suchen nach Optimierungen

Pauli betont, dass die Trainingsinhalte und -gestaltung der Trainer Henry Hupe und Thomas Klimka mit seinen Erwartungen übereinstimmen. „Wir sind noch nicht am Maximum, wir können noch besser spielen“, zitiert Pauli Coach Hupe. Um die bestmögliche Aufstellung für die Pflichtspiele zu finden, investieren die Trainer viel Zeit in die Analyse kleiner Details. „Beide sind wirklich fußballverrückt“, so Pauli. Das Team hat in den bisherigen Testspielen verschiedene Konstellationen ausprobiert, um die ideale Formation zu finden.

Vorfreude auf den Test gegen Nottuln

Vor dem nächsten Test ist der Spieler gespannt, da er Darius Schwering, den Trainer von GW Nottuln, sowie einige Spieler aus seiner Zeit als Athletik-Coach kennt. „Wir können uns auf einen richtig guten Gegner freuen“, unterstreicht Hupe die Herausforderung. Der Fokus liegt darauf, die bisherigen Trainingsergebnisse im Testspiel umzusetzen, das lohnend für die anstehende Saison sein könnte.

Pauli sieht der kommenden Oberliga-Saison gelassen entgegen und ist zuversichtlich, dass die Rahmenbedingungen in Spelle für eine erfolgreiche Saison sprechen werden. Mit dem neuen Umfeld und seinen Mitspielern, darunter Marvin Kehl und Felix Golkowski, ist der 25-Jährige bereit für die bevorstehenden Herausforderungen.

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