Padel City: Sportliche Vielfalt in Lingen erleben

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Digitale Realität

Lingen – Padel, eine Sportart, die einen Mix aus Tennis und Squash bietet, erfreut sich weltweit wachsender Beliebtheit. Bei einem Besuch der Padel-Anlage in der Schraderhalle informierten sich örtliche Vertreter über das Konzept und die Möglichkeiten des Spiels.

Padel City bringt moderne Sportangebote nach Lingen

Die Padel-Anlage in der Schraderhalle, betrieben von Padel City, hat das Ziel, die Sportart in Deutschland populär zu machen. Mit insgesamt vier Doppelcourts und zwei Singlecourts bietet der Standort in Lingen ausreichend Platz für sportlich Ambitionierte und Neulinge. Eine großzügige Lounge mit Bar im Obergeschoss sorgt für eine einladende Atmosphäre, in der Spielerinnen und Spieler nach dem Spiel entspannen können.

Unkomplizierter Einstieg in das Padel-Spiel

Padel, das ursprünglich aus Spanien stammt, erfreut sich auch in Deutschland zunehmender Anhängerschaft. Betreuer Tobias Everding erklärt: „Padel ist für jeden zugänglich, egal ob Anfänger oder erfahrener Spieler. Innerhalb weniger Minuten kann jeder mitspielen und die Freude am Spiel erleben.“ Um den Einstieg zu erleichtern, können Spieler die Plätze bequem über die Padel City App buchen und benötigtes Equipment direkt vor Ort ausleihen.

Zusätzlich bietet Padel City eine Community, die Menschen zusammenbringt. Über die App können Open Matches erstellt oder bestehende Spiele gefunden werden. Eine WhatsApp-Gruppe ermöglicht es den Spielern, sich schnell zu verabreden und an Turnieren oder Schnupperkursen teilzunehmen.

Wachsende Rolle moderner Freizeitangebote

Während des Besuchs äußerten sich Dietmar Lager von der Wirtschaftsförderung und Ortsbürgermeister Klaus Goldschmidt über die Bedeutung moderner Freizeitangebote. Der Austausch stand im Zeichen der Frage, wie Sport Menschen einfach und unkompliziert verbinden kann. „Ich habe gesehen, wie viel Freude Padel bereitet und wie es Menschen zusammenbringt“, bemerkte Goldschmidt. „Es ist wichtig, solche Angebote in unserer Stadt zu haben, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.“

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