In Meppen geriet am Mittwochabend in einem Mehrfamilienhaus ein Pedelec-Akku in Brand. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen und eine Ausbreitung der Flammen verhindern.
Brandursache unklar
Am Mittwochabend, gegen 20:15 Uhr, kam es an der Krokusstraße zu einem Brand, der mit einem Pedelec-Akku in Verbindung steht. Dieser war während des Ladevorgangs aus bisher ungeklärter Ursache entzündet. Die Feuerwehr Meppen, unterstützt von sieben Einsatzfahrzeugen und insgesamt 35 Einsatzkräften, war schnell vor Ort und konnte die Flammen zügig unter Kontrolle bringen.
Schnelle Reaktion der Feuerwehr
Dank der raschen Reaktion der Einsatzkräfte konnte ein größerer Schaden am Gebäude verhindert werden. Die Feuerwehr löschte das Feuer rechtzeitig, sodass es sich nicht auf das gesamte Mehrfamilienhaus ausbreitete. Dennoch wurde die betroffene Wohnung als unbewohnbar erklärt, und der Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt.
Vorsorgliche Krankenhausaufenthalte
Zur Sicherheit wurden drei Bewohner der Wohnung mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr weist darauf hin, dass der Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus, insbesondere beim Laden, mit Vorsicht erfolgen sollte. Akkus sollten immer unter Aufsicht geladen und auf Beschädigungen überprüft werden, um solche gefährlichen Situationen zu vermeiden.

