Ahaus. Champions-League-Finale, Wimbledon, Fußball-Weltmeisterschaft, Tour de France: Zwei Monate lang war der Oldenkottplatz in Ahaus die Adresse für alle, die Sport lieber gemeinsam als allein vor dem Fernseher schauen. Am 21. Juli wurde die StattArena abgebaut – die Stadt zieht nun Bilanz und bedankt sich bei den Beteiligten.
Eingeweiht wurde die große LED-Wand am 24. Mai, pünktlich zum Champions-League-Finale. In den Wochen danach ließen sich dort verschiedene Sportereignisse unter freiem Himmel verfolgen. Zum Treffpunkt wurde der Platz vor allem während der Fußball-Weltmeisterschaft.
Gastronomie plus Großbildwand
Die Stadt beschreibt den Oldenkottplatz als „gastronomisches Wohnzimmer im Herzen Ahaus“. Das Zusammenspiel aus den ansässigen Gastronomiebetrieben, ihren Außenbereichen und dem großen Screen ergab die Kulisse für das Public Viewing – ein Konzept, das ohne eigene Veranstaltungsfläche auskommt, weil es einen vorhandenen Platz nutzt.
Wer dahintersteckte
Den Screen stellte die Tobit Laboratories AG bereit und unterstützte den Aufbau vor Ort. Ahaus Marketing & Touristik trat als Veranstalter auf und organisierte das Projekt gemeinsam mit den beteiligten Gastronomiebetrieben.
Zum Abschluss überreichten Bürgermeisterin Karola Voß und Wirtschaftsförderin Katrin Damme einen signierten Fußball an Veronica Klas und Ludwig Groten von Tobit – als Erinnerung an die StattArena 2026.

