Christoph Noelke, Erster Beigeordneter und Feuerwehr-Dezernent der Stadt Dülmen

Dülmener Feuerwehr half beim Waldbrand im Hürtgenwald

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Dülmen. Feuerwehren aus ganz Nordrhein-Westfalen haben am Wochenende bei den Löscharbeiten im Hürtgenwald geholfen – darunter auch Einsatzkräfte aus Dülmen. Sie waren am Freitag und Samstag mit Fahrzeugen im Kreis Düren im Einsatz.

Dank aus dem Rathaus

Christoph Noelke, Erster Beigeordneter und Feuerwehr-Dezernent der Stadt Dülmen, bedankte sich am Montag bei den Kameradinnen und Kameraden für ihren Einsatz – auch im Namen von Bürgermeister Carsten Hövekamp.

„Die überörtliche Hilfe im Kreis Düren am Freitag und Samstag war von guter Zusammenarbeit, professioneller Leistung und großem Engagement geprägt. Der Dankbarkeit der Bevölkerung im Einsatzgebiet schließe ich mich gerne an“, sagte Noelke.

1.400 Kräfte im Kreis Düren

Der Waldbrand in Hürtgenwald hatte am Freitag ein Großaufgebot ausgelöst. Nach Angaben des Kreises Düren waren am Samstag rund 1.400 Kräfte von Feuerwehr, Polizei, Bundeswehr, THW, Maltesern, Johannitern und Deutschem Rotem Kreuz sowie freiwillige Helferinnen und Helfer im Einsatz. Die Brandlage blieb an diesem Tag unverändert, Hubschrauber nahmen die Löschflüge wieder auf.

Die Bevölkerung in den Ortsteilen Vossenack, Hürtgen, Kleinhau, Großhau und Simonskall wurde gebeten, Wasser zu sparen. Der Ortsteil Gey blieb vorsorglich evakuiert.

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