Im Rathaus Borken kamen erneut Schülervertretungen der weiterführenden Schulen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung zusammen. Das halbjährliche Treffen diente dem Austausch über aktuelle Jugendthemen und der Stärkung der Vernetzung untereinander.
Austausch mit neu gewählten Schülervertretungen
Die Stadtverwaltung Borken hat ihren regelmäßigen Dialog mit den Schülervertretungen der weiterführenden Schulen fortgesetzt. An dem Treffen im Rathaus nahmen neben den Jugendlichen auch Vertreterinnen und Vertreter aus der Kommunalpolitik teil. Anlass war die halbjährlich stattfindende Gesprächsrunde, die bereits zur festen Einrichtung geworden ist.
Da an den Schulen kürzlich neue Schülervertretungen gewählt wurden, stand zu Beginn des Treffens eine Vorstellungsrunde im Mittelpunkt. Die neu gewählten Vertreterinnen und Vertreter nutzten die Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und erste Kontakte für die künftige Zusammenarbeit zu knüpfen.
Themen aus Sicht der Jugendlichen
Im weiteren Verlauf des Treffens ging es um aktuelle Anliegen, die die Schülerinnen und Schüler aus ihrem Schulalltag mitbrachten. Dabei standen Fragen der Mitbestimmung ebenso im Fokus wie Wünsche zu schulischen Rahmenbedingungen und Freizeitangeboten in der Stadt. Die Gespräche sollen den Jugendlichen eine direkte Stimme in kommunalen Entscheidungsprozessen geben und den Dialog zwischen Verwaltung, Politik und junger Generation verstetigen.
Vernetzung als zentrales Ziel
Neben dem inhaltlichen Austausch verfolgt das Format auch das Ziel, die Vernetzung der Schülervertretungen untereinander zu fördern. Durch den regelmäßigen Kontakt sollen Schulen stärker voneinander erfahren, wie sie Herausforderungen angehen und welche Ideen sich für die gesamte Stadt übertragen lassen. Die Stadtverwaltung Borken kündigte an, das Format auch künftig halbjährlich fortzuführen, um den Dialog mit der jungen Generation dauerhaft zu sichern.

