DIHK begrüßt Kabinettsbeschlüsse zum Bürokratieabbau – Appell an Länder und Kommunen

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Berlin. Mit deutlichen Worten hat DIHK-Präsident Peter Adrian die Ergebnisse der Kabinettsklausur der Bundesregierung begrüßt. Die Beschlüsse zu Bürokratieabbau und Digitalisierung seien „ein hoffnungsvoller Tag für die deutsche Wirtschaft“. Aus Sicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ist der politische Kurswechsel ein wichtiger Schritt, um Investitionen in Unternehmen wieder anzuregen – auch in Regionen wie dem Emsland und der Grafschaft Bentheim.

Laut Adrian enthält das vom Bundeskabinett beschlossene Maßnahmenpaket viele Impulse, die die Wirtschaft selbst angeregt habe. Entscheidend sei nun die zügige und vollständige Umsetzung: „Die Pläne müssen jetzt in Gesetzesform gegossen und bürokratische Hürden tatsächlich abgebaut werden“, fordert der DIHK-Präsident. Dabei dürfe es keine neuen Belastungen für Unternehmen geben – insbesondere nicht auf Landes- oder Kommunalebene.

Der Verband warnt davor, dass gute Ansätze in der Vergangenheit oft an Einzelinteressen oder Bedenken gescheitert seien. Um wirtschaftliches Wachstum zu ermöglichen, müsse der Bürokratieabbau konsequent weiterverfolgt werden – auch über die Bundesebene hinaus. „Die Bundesregierung muss mit Ländern und Kommunen an einem Strang ziehen“, so Adrian.

Unternehmen im Emsland und der Grafschaft Bentheim, die vielfach vom Mittelstand geprägt sind, könnten von echten Entlastungen besonders profitieren. Bürokratieabbau gilt seit Jahren als eines der zentralen Anliegen der regionalen Wirtschaft.

Quelle: DIHK – Deutsche Industrie- und Handelskammer

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