Wien. Das neue Magazin Rausch Januar von KALK&KEGEL widmet sich auf 144 Seiten der facettenreichen Bedeutung von Rausch in der Gesellschaft. Die fünfte Ausgabe des halbjährlich erscheinenden Kulinarik- und Weinmagazins betrachtet Rauschphänomene weit über den Alkohol hinaus.
Magazin über Rausch
Das Magazin Rausch Januar setzt sich mit verschiedenen Aspekten des Rausches auseinander und zeigt dessen gesellschaftliche Relevanz. Im Mittelpunkt stehen Interviews und Reportagen, die den Rausch nicht nur als Alkoholwirkung, sondern auch als kulturelles und persönliches Erlebnis beleuchten. So spricht unter anderem die deutsche Kulturanthropologin Lena Papasabbas über die gesellschaftliche Bedeutung des Rausches. Zudem begleitet das Magazin die Salzburger Downhill-Mountainbikerin Vali Höll bei ihrem Adrenalin-Erlebnis und bietet Einblicke in die chinesische Schnapsproduktion.
Prominente Stimmen im Magazin
Bekannte Persönlichkeiten aus der Kulinarik- und Kulturszene bereichern das Heft. So stellt 3-Sterne-Koch Juan Amador seine neue Leidenschaft als Künstler vor. Die Healthy Boy Band, bestehend aus Lukas Mraz, Philip Rachinger und Felix Schellhorn, sowie die Tortenkünstlerin Sophia Stolz und der Amsterdamer Koch Michael Wolf geben ebenfalls Einblicke in ihre Beziehung zum Thema Rausch. Im Fokus stehen auch alkoholfreie Getränke, die aktuell gerade in der Sommellerie verstärkt Aufmerksamkeit erfahren.
„Wir wollen mit diesem Magazin keineswegs Alkohol glorifizieren, aber einen bewussten Gegenpol zum aktuellen Diskurs schaffen, der im Rausch vor allem das Negative sieht. Dabei ist der Rausch allgegenwärtig und hat seit tausenden Jahren auch viel Positives für die Gesellschaft geleistet“, sagte KALK&KEGEL-Herausgeber Michael Pöcheim-Pech.
Das Magazin ist zum Preis von 27 Euro im Onlineshop verfügbar und in ausgewählten Buchhandlungen sowie im Handel in Deutschland und Österreich erhältlich. Weitere Informationen sind auf der Website von KALK&KEGEL verfügbar.
Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Bedeutung des Themas Rausch für die Region und Leserinnen und Leser
Das neue Magazin lädt dazu ein, das Thema Rausch differenzierter zu betrachten und bietet Lesern aus der Region eine alternative Perspektive auf ein oft kontrovers diskutiertes Thema. Gerade im Januar, wo die Debatte um den „Dry January“ dominiert, setzt das Heft einen bewussten Kontrapunkt und zeigt die positiven Seiten von Rauschphänomenen in Kultur, Sport und Kulinarik auf. Für Interessierte bietet es praktische Impulse und Hintergrundwissen rund um das Thema, auch im Bereich alkoholfreier Genussmittel, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Künftige Ausgaben des Magazins sollen ähnlich vielschichtige gesellschaftliche Themen behandeln.
Weitere regionale Themen und Hintergründe finden Leserinnen und Leser in weiteren Beiträgen auf regionalupdate.de.
Für fundierte Informationen zum Thema „Dry January“ verweist die offizielle Website dryjanuary.org auf evidenzbasierte Fakten und unterstützende Angebote.

