Wettbewerb „Gute Nachbarschaft 2026“ startet

Hannover. Der „Gute Nachbarschaft Wettbewerb“ 2026 startet erneut in Niedersachsen. Das Wirtschafts- und Bauministerium stellt dafür drei Millionen Euro Fördermittel bereit, um Projekte zur Stärkung des Gemeinwesens und des nachbarschaftlichen Miteinanders zu unterstützen.

Jetzt mitmachen! Gute Nachbarschaft Wettbewerb

Das Land Niedersachsen fördert seit 2017 mit dem „Gute Nachbarschaft Wettbewerb“ besonders Projekte der Gemeinwesenarbeit und des Quartiersmanagements. Die Mittel richten sich sowohl an städtische als auch ländliche Kommunen mit besonderen Unterstützungsbedarfen. Ziel ist es, soziale Stadtentwicklung zu fördern und den Zusammenhalt in den Quartieren zu stärken.

Wer kann sich bewerben?

Teilnahmeberechtigt sind Städte, Gemeinden, Samtgemeinden, Landkreise sowie juristische Personen des privaten Rechts, beispielsweise gemeinnützige GmbHs oder unternehmerische Gesellschaften mit beschränkter Haftung (gGmbH, gUG). Außerdem können Verbände der Wohlfahrtspflege, kirchliche Einrichtungen und Kammern Anträge einreichen.

Fördersumme und Antragstellung

Für den Wettbewerb 2026 stehen drei Millionen Euro zur Verfügung. Die Antragsfrist endet am 26. März 2026. Interessierte erhalten Unterstützung bei der Antragstellung durch die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte sowie durch die NBank.

„Gemeinschaft entsteht dort, wo Nachbarschaft aktiv gestaltet wird und Menschen sich zu Hause fühlen“, sagte Michael Kiesewetter, Vorstandsvorsitzender der NBank.

Bauminister Grant Hendrik Tonne unterstrich: „Gute Nachbarschaft baut Brücken und ist gelebte Nachhaltigkeit.“

Weitere Informationen und Antragsunterlagen sind online auf der Webseite der NBank unter www.nbank.de sowie bei der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte e.V. unter www.gwa-nds.de verfügbar.

Wettbewerb „Gute Nachbarschaft 2026“ — Nächste Schritte

Kommunen und Organisationen, die sich beteiligen möchten, sollten bis zum 26. März 2026 ihre Anträge einreichen. Eine umfassende Beratung steht zur Verfügung, um sowohl inhaltliche als auch finanzielle Fragen zu klären. Die Förderung zielt darauf ab, nachhaltige und inklusive Quartiere zu entwickeln, die das nachbarschaftliche Zusammenleben langfristig verbessern.

Weitere Details zum Wettbewerb und zu regionalen Projekten der Gemeinwesenarbeit sind auf regionalupdate.de zu finden. Auch die offizielle Website des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Bauen bietet weiterführende Informationen.

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