Berben fordert Bundespräsidentin bei maischberger

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Berlin. Die Schauspielerin Iris Berben fordert mehr Gleichberechtigung für Frauen, insbesondere auch in politischen Ämtern. In der ARD-Talksendung „maischberger“ betonte sie, dass es höchste Zeit sei, Frauen in Spitzenpositionen zu bringen, darunter auch das Amt der Bundespräsidentin. Berben setzt sich zudem für mehr Dialog über Frauenrechte ein und kritisiert das Frauenbild in der Filmbranche.

Zeit für Frauenpower: Bundespraesidentin Frauen Gleichberechtigung

Iris Berben, die 2022 als Wahlfrau für die SPD an der Wahl von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier teilnahm, spricht sich klar für mehr Frauen in politischen Ämtern aus. Auf die Frage, ob es Zeit für eine Bundespräsidentin sei, antwortete sie mit einem eindeutigen „Absolut“. Sie appelliert an Frauen: „Kommt her Mädels, macht es!“

Dialog statt Konfrontation

Berben plädiert dafür, Menschen, die Frauenrechte oder die Rechte anderer Minderheiten kritisch sehen, mit Geduld und klaren Erklärungen zu begegnen. Sie betont, dass diese Gespräche nicht mit „brachialer Gewalt“ geführt werden sollten. Aus eigener Erfahrung weiß sie, dass gesellschaftliche Veränderungen sowohl energisch als auch verständnisvoll angegangen werden müssen.

„Du musst eine Menge Menschen an die Hand nehmen und eine Menge erklären“, sagte Berben.
„Ich komme aus den 68ern, wir haben es auch mit brachialer Gewalt versucht. Wahrscheinlich muss das Pendel sehr weit raus.“

Kritik am Frauenbild im Film

Die Schauspielerin kritisiert außerdem das Frauenbild in Kino und Fernsehen. Besonders Frauen ab 40 würden oft nicht mehr als sichtbare Hauptfiguren wahrgenommen, sondern eher als Beiwerk. Berben sieht in ihrem aktuellen Film „ein Frauenbild verkörpert, hinter dem ich nicht nur stehe, sondern was ich auch einfordere“.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Frauen in der Politik und Gesellschaft in der Region

Auch in vielen Regionen Deutschlands bleibt die Gleichberechtigung in der Politik eine Herausforderung. Initiativen vor Ort setzen sich dafür ein, den Anteil von Frauen in politischen Führungspositionen zu erhöhen und gesellschaftliche Stereotype zu überwinden. Für Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies mehr Mitbestimmung und Vielfalt in Entscheidungsprozessen.

In Zukunft sind weitere Veranstaltungen und Informationsangebote geplant, die Frauen ermutigen sollen, politische Ämter anzustreben. Die verstärkte Diskussion über Geschlechterrollen, wie sie auch in Sendungen wie „maischberger“ geführt wird, trägt zur Bewusstseinsbildung bei.

Mehr Informationen zum Thema Gleichberechtigung finden Sie auf regionalupdate.de und auf der offiziellen Seite der Bundesregierung unter frauen.bund.de.

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