Kurzfristige Änderungen bei Berufsfachschule dual ohne Nachteile

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Osnabrück. Die Berufsfachschule dual Osnabrück wurde von den sieben öffentlichen Berufsbildenden Schulen in der Region sorgfältig eingeführt. Kurzfristige Anpassungen des Landes Niedersachsens an der Ausgestaltung fallen nun mitten in den laufenden Anmeldeprozess – dabei entstehen den angemeldeten Schülerinnen und Schülern keine Nachteile.

Keine Nachteile Sicher bei der Berufsfachschule dual Osnabrück

Die Einführung der Berufsfachschule dual Osnabrück erfolgte in enger Zusammenarbeit der sieben Berufsbildenden Schulen. Schulinterne Konzepte wurden detailliert entwickelt und umfassend an Schülerinnen, Schüler, Eltern, Betriebe und Netzwerkpartner kommuniziert. Die Beteiligten arbeiteten intensiv daran, einen reibungslosen Start sicherzustellen.

Umfang der Landesänderungen

Das Niedersächsische Kultusministerium nahm kurzfristige Veränderungen an der Ausgestaltung des Bildungsgangs vor, die zeitlich mitten im laufenden Anmeldeprozess liegen. Diese Änderungen sind auf Landesebene beschlossen worden und können von den Schulen vor Ort nicht beeinflusst werden.

„Die nun vorgenommenen Änderungen durch das Land erfolgen kurzfristig und außerhalb des Einflussbereichs der Schulen. Als Schulträger sichern wir unseren Schulen hierfür die volle Unterstützung und Rückendeckung zu“, erklärten Oberbürgermeisterin Katharina Pötter und Landrätin Anna Kebschull.

Auswirkungen auf Schülerinnen und Schüler

Für alle bereits angemeldeten Schülerinnen und Schüler entstehen durch die Anpassungen keine Nachteile. Eine erneute Anmeldung ist nicht erforderlich. Der bisherige F-Strang der Berufsfachschule dual wird in die Fachoberschule Klasse 11 (FOS 11) überführt, während der B-Strang unverändert bestehen bleibt. Somit bleiben alle Bildungswege anschlussfähig.

Die jeweilige Schule wird aktiv auf die angemeldeten Schülerinnen und Schüler zugehen und individuelle Beratungsgespräche anbieten, um gemeinsam einen passenden Bildungsweg zu identifizieren und einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

„Unser gemeinsames Ziel bleibt es, jungen Menschen verlässliche Perspektiven zu bieten. Die Region Osnabrück steht für eine enge Verzahnung von Schule, Wirtschaft und Berufsorientierung – daran halten wir fest.“

Individuelle Beratung und Unterstützung in der Region Osnabrück

Die Berufsbildenden Schulen sowie die Schulträger Stadt und Landkreis Osnabrück stellen sicher, dass betroffene Schülerinnen und Schüler ausführlich beraten werden. Ziel ist es, Ängste vor Nachteilen auszuräumen und den Übergang so einfach wie möglich zu machen.

Für weitere Informationen und Rückfragen sind insbesondere die jeweiligen Berufsbildenden Schulen der Region sowie die Schulträger Landkreis Osnabrück und Stadt Osnabrück Ansprechpartner. Zusätzlich bietet das Niedersächsische Kultusministerium ausführliche Informationen zum Thema Berufsfachschule.

Die kurzfristigen Anpassungen des Landes wirken sich nicht nachteilig auf die angemeldeten Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule dual Osnabrück aus. In den kommenden Wochen werden individuelle Beratungsgespräche durchgeführt, um die bestmöglichen Bildungswege gemeinsam zu gestalten. Damit bleibt der Fokus auf einer verlässlichen und zukunftssicheren Berufsausbildung in der Region Osnabrück erhalten.

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