KnowBe4 warnt vor KI-gestützten Social-Engineering-Angriffen

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Berlin. Kriminelle setzen verstärkt auf ki social engineering angriffe, um täuschend echte Phishing-Mails zu versenden. Die Angriffe sind kaum noch an typischen Fehlern zu erkennen und erhöhen die Gefahr für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden erheblich.

KI-Schutz jetzt stärken

Die aktuelle Analyse von ThreatDown verdeutlicht, wie generative Künstliche Intelligenz dazu genutzt wird, hochwertigen Phishing-Nachrichten zu erzeugen, die frei von Rechtschreib- und Grammatikfehlern sind. Gleichzeitig ermöglichen Deepfake-Technologien die Nachahmung von Stimmen oder Videobotschaften, mit denen sich Angreifer als Vorgesetzte, IT-Mitarbeitende oder Geschäftspartner ausgeben können.

Psychologische Angriffsstrategien dominieren

Laut einer Umfrage von KnowBe4 erkennen Mitarbeitende vor allem das Erzeugen von Dringlichkeit als wesentliches Warnsignal (34 %). Unbekannte Absenderadressen und Anfragen nach sensiblen Informationen folgen mit jeweils 23 Prozent. Grammatikalische Fehler wurden nur von 20 Prozent der Befragten genannt. Diese Erkenntnisse unterstreichen die hohe Wirksamkeit psychologischer Manipulationen im Rahmen von ki social engineering angriffe.

Grenzen technischer Schutzmaßnahmen

Martin Krämer, CISO-Advisor bei KnowBe4, erklärt:

„Technische Schutzmaßnahmen geraten zunehmend an ihre Grenzen. Selbst sorgfältig implementierte Sicherheitslösungen können nicht vollständig verhindern, dass Angreifer Mitarbeitende kontaktieren und gezielt manipulieren. Der Mensch bleibt damit eine der zentralen Angriffsflächen moderner Cyberangriffe.“

Aus diesem Grund rückt neben der Technik vor allem die Sensibilisierung der Beschäftigten in den Fokus.

  • Kontinuierliche Schulungen
  • Realitätsnahe Trainingsszenarien
  • Förderung einer gelebten Sicherheitskultur

sollen Mitarbeitenden helfen, auch komplexe Täuschungen zu erkennen und angemessen zu reagieren.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Regionale Bedeutung und praktische Maßnahmen gegen ki social engineering angriffe

In der Region sind Unternehmen und Organisationen zunehmend gefordert, ihre Abwehrstrategien gegenüber ki social engineering angriffe zu verstärken. Für Beschäftigte bedeutet das eine wachsende Notwendigkeit, Sicherheitstrainings wahrzunehmen und die eigenen Kenntnisse im Umgang mit digitalen Kommunikationsmitteln zu erweitern.

Zudem planen mehrere regionale Bildungs- und IT-Institutionen, ihre Angebote im Bereich Cyber-Sicherheit zu intensivieren und Kooperationen mit Unternehmen auszubauen. Ziel ist es, praxisnahe Trainings zur Erkennung von Phishing und Social-Engineering-Angriffen anzubieten.

Weitere Informationen rund um IT-Sicherheit und den Schutz vor solchen Angriffen finden Interessierte auf regionalupdate.de sowie bei der Bundesbehörde Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

So können Beschäftigte und Unternehmen vor Ort besser auf die zunehmende Bedrohung durch KI-unterstützte Angriffe vorbereitet werden.

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