Zecken: Hunde und Katzen regelmäßig kontrollieren

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Wiesbaden. Mit steigenden Temperaturen erwacht auch das Risiko von Zeckenbefall bei Haustieren. Besonders zeckenschutz bei hunden ist angesichts der zunehmenden Aktivität der Parasiten wichtig, um Krankheiten wie Borreliose oder Babesiose vorzubeugen.

Zeckenschutz jetzt beginnen

Zecken werden bei Temperaturen ab etwa sieben Grad aktiv. Die sogenannten Holzböcke setzen sich bevorzugt an bestimmten Körperstellen von Hunden fest, wie etwa Achseln, Ohren, Hals, Zehenzwischenräumen und Leistenregion. Eine gründliche Kontrolle nach dem Aufenthalt im Freien ist deshalb unerlässlich, um Zecken frühzeitig zu entdecken und das Übertragungsrisiko von Krankheiten zu senken.

Tipps zur Zeckenkontrolle bei Hunden

  • Hunde nach Spaziergängen systematisch absuchen
  • Zecken mit Zeckenzangen oder -haken möglichst hautnah entfernen
  • Gründliches Herausziehen ohne Quetschen der Zecke beachten

„Kontrolle ist der wirksamste Schutz für Heimtiere“, sagte Karin Witthohn, Vorstandsmitglied beim Zentralverband der Heimtierbranche e.V.

Um Zeckenbefall vorzubeugen, sollten außerdem Spaziergänge möglichst auf Wegen stattfinden, während hohes Gras, Unterholz und bewachsene Wegränder gemieden werden. Such- oder Apportierspiele in solchen Gebieten erhöhen die Gefahr eines Befalls.

Zeckenschutzmittel für Hunde und Katzen

Neben der Kontrolle ist eine geeignete Zeckenprophylaxe wichtig. Für Hunde stehen verschiedene Präparate zur Verfügung, etwa Spot-on-Produkte oder spezielle Halsbänder. Katzen benötigen andere Präparate; permethrinhaltige Mittel für Hunde sind für Katzen lebensgefährlich und sollten strikt vermieden werden. Aufgrund milderer Winter empfiehlt der Zentralverband der Heimtierbranche eine ganzjährige Anwendung von Zeckenschutzmitteln.

  • Spot-ons
  • Halsbänder
  • Ganzjährige Anwendung empfohlen

„Gut gewählte Maßnahmen zur Vorsorge beugen Infektionen wirksam vor. Wer sich frühzeitig beraten lässt, schützt das einzelne Tier – und reduziert die Verbreitung von Erregern in der Umgebung“, betont Witthohn.

Auf eine zuverlässige und fachkundige Beratung beim Zoofachhandel wird verwiesen, der geprüfte Produkte anbietet und bei der Auswahl hilft.

Beachten Sie bei einem Zeckenstich mögliche Krankheitssymptome wie Fieber, Mattigkeit oder Appetitlosigkeit und suchen Sie bei Bedarf tierärztlichen Rat.

Für weiterführende Informationen zum Thema Zeckenschutz bietet sich ein Blick auf das Informationsportal des Zentralverbands der Heimtierbranche e.V. an. Aktuelle Informationen zur Gesundheit von Haustieren finden Sie auf regionalupdate.de.

Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.

Zeckenschutz: Wichtig für Haustierhalter in der Region

In der Region Wiesbaden und Umgebung stellt der Schutz vor Zecken für Hundebesitzer eine wichtige Aufgabe dar. Die zunehmenden Aktivitätsperioden der Parasiten durch milde Temperaturen erfordern eine kontinuierliche Wachsamkeit. Praktisch bedeutet das für Hundebesitzer, ihre Tiere nach jedem Aufenthalt im Freien sorgfältig abzusuchen und bei Bedarf entsprechende Präventionsmaßnahmen zu nutzen.

Tierhalter sollten frühzeitig mit dem Zeckenschutz beginnen und sich im Zoofachhandel oder bei Tierärzten professionell beraten lassen. So kann das Risiko für durch Zecken übertragene Krankheiten wie Borreliose oder Babesiose deutlich minimiert werden. Zudem trägt eine konsequente Zeckenprophylaxe dazu bei, die Verbreitung von Krankheitserregern in der Umgebung einzudämmen.

Wer mehr über die Schutzmaßnahmen und passende Produkte erfahren möchte, findet auf regionalupdate.de regelmäßig aktuelle Ratgeber und regionale Hinweise.


Artikeltext
H2: Zeckenschutz jetzt beginnen
Überleitungssatz: Welche Bedeutung das für die Region hat, zeigt der folgende Abschnitt.
Abschluss: Zeckenschutz: Wichtig für Haustierhalter in der Region

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