Das Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen lädt am 12. Mai 2026 zu einem Elternabend ein, der sich mit den emotionalen Bindungen an KI-Chatbots beschäftigt. Unter der Leitung von Michael Brendel werden wesentliche Fragen zu den Auswirkungen dieser Technologie auf Kinder thematisiert.
Elternabend zu KI und zwischenmenschlichen Beziehungen
Am Dienstag, den 12. Mai 2026, veranstaltet das Ludwig-Windthorst-Haus (LWH) in Lingen einen Elternabend mit dem Titel „Freundschaft mit KI – Wie schütze ich mein Kind vor Pseudo-Beziehungen?“ Der Studienleiter und Journalist Michael Brendel wird durch die Themen führen und erläutern, wie KI-Chatbots gestaltet sind und warum sie oft als menschlich wahrgenommen werden.
Psychologische und technische Herausforderungen
Der Vortrag wird sich darauf konzentrieren, wie emotionale Bindungen zwischen jungen Menschen und KI-Chatbots entstehen können. Brendel wird in verständlicher Sprache erklären, welche psychologischen und technischen Herausforderungen dabei auftreten können. Außerdem gibt er Einblicke in typische Nutzungsweisen von KI durch Kinder und Jugendliche.
Reflektierter Umgang mit KI in der Familie
Ein wichtiger Bestandteil des Elternabends wird die Diskussion darüber sein, wie Familien einen reflektierten Umgang mit dieser Technologie fördern können. Der Referent wird praktische Beispiele liefern, wie das Thema in den Alltag integriert werden kann, um Kinder aufzuklären und mögliche Risiken zu minimieren. Die Veranstaltung, die als Abschluss der Reihe „Kinder sicher im KI-Zeitalter“ dient, findet von 19:30 bis 21:00 Uhr im LWH statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro. Anmeldungen sind unter www.lwh.de/ki-freundschaft oder telefonisch unter 0591/6102-203 möglich.

