Filmabend „Vergessen und verschwunden“ im Klottje-Huus

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Am Dienstag, dem 28. April 2026, veranstaltet das Heimatmuseum Leer einen Filmabend im Klottje-Huus. Unter dem Titel „Vergessen und verschwunden“ wird die Dokumentation „Letzte Ausfahrt Logger“ gezeigt, gefolgt von einem Gespräch mit dem Filmemacher.

Filmvorführung und Gespräche bei „Vergessen und verschwunden“

Das Heimatmuseum Leer lädt am Dienstag, den 28. April 2026, um 18.30 Uhr zu einem außergewöhnlichen Filmabend ein. Im Mittelpunkt steht die Dokumentation „Letzte Ausfahrt Logger“, die die Geschichte der Heringsfischerei thematisiert. Diese war bis 1968 ein wesentlicher Wirtschaftszweig für die Region.

Einblicke in die Heringsfischerei

Filmemacher Edmund Ballhaus zeigt in seinem 70-minütigen Werk eindrucksvolle zeitgenössische Berichte von ehemaligen Heringsfischern. Durch persönliche Erzählungen bekommen die Zuschauer ein lebendiges Bild von einem Beruf und einer Lebensweise, die heute nahezu verschwunden sind. Die Dokumentation thematisiert sowohl die Herausforderungen auf See als auch das Leben an Land in den Häfen von Leer und Emden.

Gesprächsrunde mit dem Filmemacher

Nach der Filmvorführung steht Edmund Ballhaus für ein Gespräch zur Verfügung, in dem er Einblicke in die Entstehung seines Films gibt. Dies bietet den Anwesenden die Möglichkeit, mehr über die Hintergründe der Heringsfischerei und die Herausforderungen der Dokumentation zu erfahren.

Die Veranstaltung findet im Klottje-Huus statt und der Eintritt beträgt 5,00 Euro. Aufgrund der begrenzten Plätze wird eine Anmeldung empfohlen – entweder per E-Mail an [email protected] oder telefonisch unter 0491 / 2019.

Zusätzlich läuft die Sonderausstellung „Das Silber des Meeres – die Geschichte der Leeraner Heringsfischerei“ bis zum 13. September 2026 im Heimatmuseum Leer.

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