432.000 Euro für Kunstrasenplatz in Freren

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Die Stadt Freren erhält 432.000 Euro aus dem Bundesprogramm ‚Sportmilliarde‘ zur Sanierung ihres Sportplatzes. Bundestagsabgeordneter Albert Stegemann begrüßt die Förderung als wichtigen Schritt für den lokalen Sport.

Bundesförderung stärkt den Sport in Freren

Im Rahmen der Sportmilliarde stehen der Stadt Freren 432.000 Euro zur Verfügung, um den Sportplatz an der B214 in einen modernen Kunstrasenplatz zu verwandeln. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die ersten Fördermittel beschlossen, von denen die Region unmittelbar profitieren wird. Franz Stegemann, der örtliche Bundestagsabgeordnete, lobte die Entscheidung und betonte die Bedeutung solch einer Investition für die Gemeinschaft.

Wichtige Investition für die Sportvereine

Stegemann äußerte, dass diese Förderung ein starkes Signal für die zahlreichen Ehrenamtlichen sei, die sich in den Sportvereinen engagieren. „Die Vielzahl der Anträge aus der Region zeigt den enormen Bedarf an Investitionen in Sportstätten“, erklärte Stegemann. Er hofft auf weitere Förderungen für unterschiedliche Projekte im Emsland und der Grafschaft Bentheim, die ebenfalls in der Warteschleife für Unterstützung stehen, darunter Umbauten und Neubauten in Gemeinden wie Lingen und Emlichheim.

Sportstätten als lebendige Gemeinschaftszentren

Sportstätten sind nicht nur Orte der sportlichen Betätigung, sondern auch zentrale Anlaufpunkte für gesellschaftliches Miteinander. „Investitionen in moderne Sportanlagen sind auch ein Bekenntnis zur Gemeinschaft, Gesundheit und zum Zusammenhalt“, ergänzte Stegemann. Trotz des positiven Bescheids für Freren, macht der Abgeordnete auch auf die Herausforderungen aufmerksam, da das Förderprogramm stark überzeichnet ist und viele Projekte aus der Region, trotz guter Bewertungen, keine Mittel erhalten konnten.

Von der Förderung werden alle Sportvereine der Samtgemeinde profitieren, darunter der SV Fortuna Beesten, SV Heidekraut Andervenne, SV Germania Thuine, SV Adler Messingen und die SG Freren. Die Kommunen haben bereits wichtige Schritte unternommen, um die Umsetzung rasch voranzutreiben und die Sportinfrastruktur vor Ort zu verbessern.

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