Der Münsterland e.V. hat mit dem Podcast „Das Münsterland hat Kreislauf. Du auch?“ ein neues Format zur Kreislaufwirtschaft initiiert. Die erste Episode ist jetzt online und bietet Einblicke in die praktische Anwendung von nachhaltigen Konzepten.
Podcast bringt Kreislaufwirtschaft hörbar ins Münsterland
Im Münsterland wird das Thema Kreislaufwirtschaft jetzt lebendig – mit dem neuen Podcast „Das Münsterland hat Kreislauf. Du auch?“. Der Podcast wurde im Rahmen des Verbundprojekts „Kreislaufwirtschaftsregion Münsterland“ gestartet und bietet nicht nur spannende Einblicke in die Kreislaufwirtschaft, sondern auch praxisnahe Beispiele sowie Experteninterviews. Die erste Folge ist bereits verfügbar und behandelt die essenzielle Frage: Was bedeutet Kreislaufwirtschaft?
Expertise aus der Region bündeln
Die Moderatoren Philipp Böckmann und Daniel Krawinkel, die auch in den Lokalradios des Münsterlands präsent sind, richten sich mit dem Podcast an ein breites Publikum. In der ersten Episode diskutieren Gotthard Walter von der FH Münster und Sebastian Schürmann von der Kreislaufwirtschaftsregion Münsterland, was Kreislaufwirtschaft im Alltag bedeutet. Dabei steht die regionale Verankerung im Mittelpunkt: Unternehmen, Wissenschaft und Kommunen arbeiten zusammen, um Lösungen für nachhaltiges Wirtschaften zu entwickeln.
Kreislaufwirtschaft im Alltag erleben
Der Podcast zielt darauf ab, Mythen rund um die Kreislaufwirtschaft abzubauen und aufzuzeigen, dass nachhaltiges Handeln weit über Recycling hinausgeht. Sebastian Schürmann erklärt: „Kreislaufwirtschaft ist kein abstraktes Konzept, sondern konkret im Alltag erlebbar.“ Die nächste Folge des Podcasts erscheint am 28. Mai, gefolgt von weiteren Episoden alle sechs Wochen. Ergänzt wird das Angebot durch ein Online-Portal, das weitere Informationen und Materialien zur Kreislaufwirtschaft bereitstellt.
Das EFRE-geförderte Projekt „Kreislaufwirtschaftsregion Münsterland“ hat das Ziel, regionale Kreisläufe zu schließen und die Öffentlichkeit für die Thematik zu sensibilisieren. Unterstützt wird das Projekt von verschiedenen Partnern, darunter die FH Münster, HWK Münster und IHK Nord Westfalen.

