Am 23. April 2026 öffnete die Stadtverwaltung Papenburg ihre Türen zum Zukunftstag. Rund 50 Kinder und Jugendliche erhielten praxisnahe Einblicke in verschiedene Berufsfelder der Verwaltung.
Einblicke in die Stadtverwaltung
Die Stadtverwaltung Papenburg nahm am 23. April 2026 am Zukunftstag teil und bot jungen Menschen die Möglichkeit, die Vielfalt kommunaler Berufe kennenzulernen. Rund 50 Kinder und Jugendliche erkundeten verschiedene Standorte, darunter die Rathäuser, die Kläranlage, die Kunstschule Zinnober und JUZ-TV. Bürgermeisterin Vanessa Gattung begrüßte die Wissbegierigen und betonte: „Wer hinter die Kulissen schaut, entdeckt viele abwechslungsreiche Aufgaben.“ Sie unterstrich die Wichtigkeit des Zukunftstags für die Nachwuchswerbung in der Verwaltung.
Interaktive Rallye und praktische Einblicke
Im Rathaus standen interaktive Rallyes im Mittelpunkt des programms. Die Teilnehmenden hatten die Gelegenheit, durch die Abteilungen zu wandern, Quizfragen zu lösen und im Austausch mit Mitarbeitenden direkte Erfahrungen zu sammeln. Sie konnten Anträge ausfüllen, an simulierten Bewerbungsgesprächen teilnehmen und typische Verwaltungsvorgänge kennenlernen. Auch die Kläranlage setzte den Fokus auf Umwelttechnik und Nachhaltigkeit, während die Kunstschule Zinnober kreative Berufe vorstellte. JUZ-TV präsentierte mediale Projekte und die bedeutende Rolle von Jugendarbeit.
Wertvolle Erfahrungen für die Zukunft
Anne Rinneberg, Ausbildungsleiterin der Stadt Papenburg, erklärte: „Der Zukunftstag gibt uns die Chance, jungen Menschen unsere Arbeit vorzustellen und sie frühzeitig für eine Ausbildung bei der Stadt zu begeistern. Die Vielfalt der Aufgaben überrascht viele und macht diesen Tag so wertvoll.“ Der Zukunftstag hat somit nicht nur den Teilnehmenden neue Perspektiven eröffnet, sondern auch der Stadtverwaltung die Möglichkeit gegeben, Nachwuchskräfte zu gewinnen und Themen wie Umweltbewusstsein und Kreativität zu fördern. Insgesamt entschieden sich 21 Interessierte, die Rathäuser zu besuchen und einen direkten Einblick in die kommunale Verwaltung zu erhalten.

