Am kommenden Wochenende findet in Hagen am Teutoburger Wald die zweite Sichtung für das deutsche Dressur-Team zur Weltmeisterschaft in Aachen statt. Das Nationenpreisturnier sorgt bereits jetzt für Aufregung in der Region aufgrund einer personellen Änderung im Aufgebot.
Zweite Sichtung in Hagen
Der Nationenpreis Dressur in Hagen ist die zweite von zwei Sichtungen vor den Weltmeisterschaften im August in Aachen. Dieses Turnier bietet den Reiterinnen und Reitern die letzte Chance, sich für das deutsche Team zu empfehlen. Aktuell zählen neben etablierten Athleten auch einige Newcomer zu den Kandidaten, die in Hagen die Möglichkeit haben, sich zu beweisen.
Wechsel im deutschen Team
Kurz vor dem Turnier gibt es eine personelle Änderung im deutschen Aufgebot: Raphael Netz und sein 15 Jahre alter Wallach Great Escape Camelot übernehmen den Startplatz von Charlott-Maria Schürmann und ihrem Pferd Dante’s Pearl OLD. Die Komplikationen um Schürmanns Teilnahme haben somit zur Aufstockung von Netzes Chancen geführt, sich im Wettkampf zu beweisen.
Bedeutung für den Sommer
Der Nationenpreis in Hagen ist mehr als nur ein gewöhnliches Turnier, da er entscheidend darüber mitprägt, wer im August die deutschen Farben in Aachen vertritt. Nach der Sichtung in Hagen wird die endgültige Nominierung des Dressur-Teams erwartet, wodurch den teilnehmenden Reitern viel auf dem Spiel steht.

