Das Wilhelm-Hittorf-Gymnasium und die Erich-Klausener-Realschule in Münster sind die ersten Schulen, die aktiv am Klimastadt-Vertrag teilnehmen. Mit konkreten Maßnahmen zur Förderung des Klimaschutzes und der Klimaanpassung engagieren sie sich für eine nachhaltige Zukunft.
Erste Schritte für den Klimaschutz
Das Wilhelm-Hittorf-Gymnasium und die Erich-Klausener-Realschule haben sich als Pioniere in Münsters Klimastadt-Vertrag positioniert. Im Rahmen dieses Vertrags verpflichten sich die Schulen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, die sowohl dem Klimaschutz als auch der Klimaanpassung dienen. Dieses Engagement ist ein Teil des übergreifenden Netzwerks „BNE-Schulen Münster – Gemeinsam für die Zukunft“, das Bildungsprojekte für nachhaltige Entwicklung fördert.
Aktive Teilnahme der Schulgemeinschaft
Am Wilhelm-Hittorf-Gymnasium wurde der Beitrag zum Klimastadt-Vertrag in einem gemeinsamen Prozess mit der gesamten Schulgemeinschaft entwickelt. Die Schulgemeinschaft hat aktiv Ideen gesammelt und diskutiert, um maßgeschneiderte Lösungen für die Herausforderungen der Klimakrise zu finden. Diese aktive Teilnahme stärkt nicht nur das Bewusstsein für Umweltthemen, sondern fördert auch den Zusammenhalt innerhalb der Schule.
Vorbildfunktion für andere Schulen
Mit ihrem Engagement setzen die beiden Schulen ein Zeichen für andere Bildungseinrichtungen in der Region. Der Klimastadt-Vertrag bietet einen Rahmen, der es Schulen ermöglicht, aktiv ihren Teil zur Bekämpfung des Klimawandels beizutragen. Das Beispiel von Wilhelm-Hittorf-Gymnasium und Erich-Klausener-Realschule könnte weitere Schulen inspirieren, ähnliche Schritte in Richtung Nachhaltigkeit zu gehen.

