Bauleitplan Coesfeld: Beteiligung bis 04.09.2026 möglich

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Die Stadt Coesfeld öffnet ihre Bauleitplanverfahren für die Öffentlichkeit. Ab sofort können Interessierte bis zum 04.09.2026 Stellungnahmen zu den Planungen einreichen.

Öffentliche Beteiligung am Bauleitplanverfahren

Die Stadt Coesfeld hat die Planunterlagen für die zwei wichtigen Bauleitplanverfahren im Bereich Druffels Weg/Daruper Straße und Niemergsweide veröffentlicht. Die Öffentlichkeit ist eingeladen, bis Freitag, den 04.09.2026, Stellungnahmen zu den Entwürfen abzugeben, die online einsehbar sind. Es handelt sich um die Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 159 sowie die Teilaufhebung des Bebauungsplans Nr. 40.

Informationen zu den Planunterlagen

Die Planentwürfe sind auf dem Stadtplanungs-Portal der Stadt Coesfeld zugänglich. Neben den Planunterlagen stehen auch wichtige Fachgutachten und bereits vorliegende umweltbezogene Stellungnahmen zur Verfügung. Die Veröffentlichungen erfolgen gemäß § 3 (2) BauGB. Die Unterlagen können sowohl digital unter www.o-sp.de/coesfeld/beteiligung als auch in Papierform bei der Stadtverwaltung Coesfeld eingesehen werden. Vor einem Besuch im Fachbereich 60 (3. OG) wird um eine Terminabstimmung gebeten.

Stellungnahme und Fristen

Bürgerinnen und Bürger können ihre Stellungnahmen bis zum Ende der Auslegungsfrist über ein Online-Formular oder per E-Mail an [email protected] einreichen. Bei Bedarf ist auch eine Abgabe in gedruckter Form oder mündlich zur Niederschrift möglich. Wichtig ist, dass Stellungnahmen fristgerecht eingereicht werden, da verspätete Eingaben möglicherweise nicht berücksichtigt werden können. Für weitere Informationen zu den Verfahren gibt es die Beteiligungsplattform der Stadt Coesfeld.

Geplante Entwicklungen der Schmidt.Gruppe

Der Aufbau der Bebauungspläne ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung des Unternehmensstandorts der Schmidt.Gruppe connect GmbH in Coesfeld. Die Unternehmensgruppe plant, ihren Standort durch Umstrukturierungen und bauliche Erweiterungen zu einem modernen Verwaltungszentrum weiterzuentwickeln. Dabei sollen administrative Tätigkeiten aus verschiedenen Geschäftsbereichen zusammengeführt werden. Dies könnte wichtige Impulse für die regionale Wirtschaft liefern.

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