Trikotnummern des SC Spelle-Venhaus für 2026/27

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Der SC Spelle-Venhaus hat die Trikotnummern für die Saison 2026/27 bekannt gegeben. Die Spieler behalten überwiegend ihre angestammten Nummern, während einige neue Ziffern Premiere feiern.

Neue Trikotnummern und Spielerwechsel

Der SC Spelle-Venhaus präsentiert sich auch in der kommenden Oberliga-Saison in seinen traditionellen Farben. Das Heimtrikot bleibt weiß, während der Auswärtsdress in schwarz gehalten ist. Für die Saison 2026/27 gibt es jedoch einige Veränderungen bei den Trikotnummern: Erstmals wird die höchste Ziffer auf den Trikots nicht mehr mit der Anzahl der im Kader befindlichen Spieler übereinstimmen.

Spielerwechsel und Nummernübernahmen

Die 17 Spieler des SC Spelle-Venhaus haben in der neuen Saison überwiegend ihre gewohnten Trikotnummern beibehalten. So übernahm Tjark Höpfner, der aus Hamburg zurückkehrte, wieder die 23. Diese Nummer wurde in der letzten Saison von Adrian Lenz getragen, der nun die 15 wählt, die zuvor Nils Bußmann gehörte. Max Meier hingegen wechselt von der 8 zur 27, was für ihn keine besondere Bedeutung hat: „Ich mag einfach zwei Zahlen auf dem Trikot“, erklärt der Spieler.

Der Torwarttrainer Alex Moll, der in den vergangenen zwei Jahren jeweils einen Oberliga-Einsatz hatte, wechselt von der 14 zur 33. „Als Torwart sollte man idealerweise die 1 tragen, sonst hätte ich die 22 genommen“, so Moll. Jan Wulkotte, neu im Team, übernimmt die Nummer 14, die er auch bei seinem vorherigen Verein, der U23 des SV Meppen, getragen hat. Joe Klöpper, ebenfalls neu im Kader, wählt die 28, die seine erste Nummer beim SV Meppen war.

Verfügbare Trikotnummern

Zwei Trikotnummern werden in der kommenden Saison nicht mehr vergeben: die 13, die in der letzten Saison von Tjark Höpfner und Abdullah Arfeen getragen wurde, sowie die 20 von Jan-Hubert Elpermann. Auch die Nummer 26, die zuletzt Leon Gensicke hatte, bleibt frei. Die neue Aufstellung der Spieler und ihre Trikotnummern zeigt die Struktur und die Kontinuität innerhalb des Teams, das sich für die emotionale und sportliche Herausforderung der nächsten Saison rüstet.

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