Pauline Pfeif und Ole Rösler: Drittes EM-Silber gewonnen

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Pauline Pfeif und Ole Rösler haben beim Mixed-Turm-Synchronspringen der Europameisterschaften in Paris die Silbermedaille gewonnen. Das deutsche Paar erzielte 317,76 Punkte und musste sich nur knapp der ukrainischen Konkurrenz geschlagen geben.

Erfolgreiches Debüt im Centre Aquatique Olympique

Die Europameisterschaften in Paris waren für die Teilnehmer*innen des Jugendcamps der DSV-Jugend ein Punkt der positiven Überraschungen. Nach dem Sieg von Florian Wellbrock im Freiwasser am Dienstag fiel der erste Besuch des Camps im Centre Aquatique Olympique auf den Mittwochabend, wo Pfeif und Rösler im Mixed-Turm-Synchronspringen die Silbermedaille gewannen. Mit 317,76 Punkten sicherten sie sich den zweiten Platz hinter den Titelverteidigern Kseniia Bailo und Oleksii Sereda aus der Ukraine, die 323,16 Punkte erzielten. Bronze ging an Ana Carvajal und Jorge Rodriguez Ledesma aus Spanien mit 297,48 Punkten.

Emotionen und Herausforderungen beim Wettkampf

„Ich bin unfassbar happy. Ich glaube, wir beide konnten nicht so ganz einschätzen, wie das Ergebnis sein wird“, so Pfeif nach ihrem Wettkampf. Ihre Freude über die Silbermedaille wurde durch den lautstarken Support der deutschen Fans verstärkt, der laut Pfeif „fantastisch“ war. Rösler, der mit 18 Jahren der Jüngste im deutschen Sprungteam ist, erzählte von den Herausforderungen des Mixed-Wettbewerbs. Das Duo hatte vor dem Wettkampf nur drei gemeinsame Trainingseinheiten, was die Unsicherheit erhöhte. „Es ist schon ziemlich schwer, muss ich zugeben“, so Rösler. „Aber es hat irgendwie funktioniert.“

Selbstvertrauen für kommende Wettkämpfe

Die Silbermedaille gibt Rösler Zuversicht für den bevorstehenden Einzelwettkampf vom Turm. „Es gibt mir jetzt sehr viel Selbstvertrauen für morgen“, sagte er optimistisch. Pfeif wird als Unterstützerin auf der Tribüne mitfiebern, nachdem sie bereits in allen Turmdisziplinen Silber gewonnen hat. „Es ist eine wirklich sehr erfolgreiche Europameisterschaft. Ich bin sehr, sehr happy mit dem Ergebnis und kann erhobenen Hauptes nach Hause fahren“, resümiert die Athletin.

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