Bandfoto von Mr. Hurley und Die Pulveraffen, Headliner des Last Chance To Dance Festivals in Dülmen

Dülmen: Zwölf Bands spielen beim LCTD-Festival im Freizeitbad

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Das Freizeitbad düb in Dülmen wird am Samstag, 26. September 2026, wieder zur Konzertbühne. Beim Festival „Last Chance To Dance“ (LCTD) spielen zwölf Bands, Einlass ist um 13 Uhr, das Programm läuft zehn Stunden. Vergünstigte Vorverkaufstickets sind nach Angaben der Stadt noch zu haben, Infos und Kartenlink stehen auf www.last-chance-to-dance.de.

Headliner kommen aus Osnabrück

Den Abschluss übernehmen „Mr. Hurley & Die Pulveraffen“ aus Osnabrück, bekannt für humorvolle und laute Bühnenshows.

Bandfoto der Gruppe Mandelkokainschnaps, die beim LCTD-Festival in Dülmen auftritt
Mandelkokainschnaps spielen einen Mix aus Rock, Pop und Punk. Foto: Mandelkokainschnaps

Wer sonst noch auf der Bühne steht

  • Mandelkokainschnaps, Rock, Pop und Punk
  • Breakwaters, Metalcore
  • Silent Revenants, Melodic Metal mit Folk-Einflüssen
  • Vertikal, Ska und Punkrock
  • Old Sparky, Punkrock
  • Detta Walker, Punk und Emo
  • Pfuitoi!fel, Oi-Punk
  • Necroknight, Death Metal
  • Soul Kite, Alternative und Indie-Rock
  • Locket, Rock
  • Randale, Kinderrock

Was für Familien geboten ist

Die Band Randale spielt für das jüngere Publikum, dazu kommt die Fun-City-Meile mit Spiel- und Unterhaltungsangeboten. Neben der Musik gibt es eine Cateringmeile, Mitmach-Aktionen und den Badebetrieb.

„Mit dem Festival möchten wir insbesondere Jugendliche, junge Erwachsene, aber auch Familien mit Kindern erreichen“, sagt Alexandra Boldt aus dem Team der Neuen Spinnerei. Geplant hat den Tag ein ehrenamtliches Orga-Team über fast ein Jahr hinweg.

Tombola-Erlös geht an einen guten Zweck

Wie im Vorjahr gibt es eine Tombola mit Sachspenden und Gutscheinen von Unternehmen aus der Region. Der Erlös wird gespendet. 2025 gingen 2.500 Euro an die Elterninitiative krebskranker Kinder der Vestischen Kinderklinik in Datteln.

Das LCTD-Festival gehört zur „Nachtfrequenz“, einem landesweiten Jugendkultur-Projekt der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW, gefördert vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration.

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