Rund 150 Besucherinnen und Besucher kamen am Dienstag, 15. September 2026, ins Kommunale Kino Coesfeld, um den Film „Was haben wir gelacht“ zu sehen. Der Film blickt aus Frauenperspektive auf die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er- und 2000er-Jahre.
Gespräch mit der Regisseurin
Im Anschluss an die Vorführung nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit zum Austausch mit Regisseurin Isabel Schneider, die eigens für den Abend nach Coesfeld gekommen war. Im Gespräch ging es um den Film und seine Entstehung, um Rollenbilder damals und heute und darum, was das mit Gleichberechtigung zu tun hat.
Gemeinsame Veranstaltung mehrerer Partner
Organisiert wurde der Abend als Kooperation zwischen dem Kulturbereich und der Gleichstellungsstelle der Stadt Coesfeld sowie dem Cinema Coesfeld. Beteiligt waren unter anderem Michael Kaup, Sprecher des Arbeitskreises Kommunales Kino, Anne Hemker, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Coesfeld, Sylvia Wolter vom Kulturbereich der Stadt sowie Carolin Hövel vom Cinema Coesfeld. Das Kommunale Kino ist eine langjährige Programmreihe des städtischen Kulturbereichs.
Zweite Vorführung am 20. September
Wer den Film verpasst hat, bekommt noch eine zweite Chance: Am Sonntag, 20. September, um 12 Uhr läuft „Was haben wir gelacht“ noch einmal im Coesfelder Kino.

