Die Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Marienhospitals Osnabrück (MHO) ist erneut von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) für die Teilnahme am Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV) zugelassen worden. Das SAV ist die höchste Versorgungsstufe im berufsgenossenschaftlichen Heilverfahren für Menschen mit schwersten Verletzungen nach Arbeits- und Schulunfällen.
Eines von acht Krankenhäusern in Niedersachsen
Das MHO ist nach eigenen Angaben eines von acht Krankenhäusern in Niedersachsen und das einzige in der Region Osnabrück, das die Anforderungen des Verfahrens erfüllt. Dazu gehören medizinische Expertise, personelle Ausstattung, moderne Diagnostik und eine rund um die Uhr verfügbare Behandlungskompetenz.
Vorteil auch für andere Patientinnen und Patienten
Die dafür vorgehaltene Infrastruktur, von der Notaufnahme über die Operationskapazitäten bis zu den intensivmedizinischen und rehabilitativen Möglichkeiten, kommt laut Klinik nicht nur Versicherten der gesetzlichen Unfallversicherung zugute, sondern allen Patientinnen und Patienten des Hauses.
Chefarzt: „Ansporn, die Versorgung weiterzuentwickeln“
„Die DGUV stellt höchste Anforderungen an die Versorgung von Menschen nach schweren Arbeits- und Schulunfällen“, sagt Prof. Dr. med. Steffen Roßlenbroich, Chefarzt der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie. Die erneute SAV-Zulassung sei „eine Bestätigung unserer Arbeit und gleichzeitig Ansporn, die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten kontinuierlich weiterzuentwickeln“.

