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Jost Krone, SC Spelle-Venhaus

SC Spelle-Venhaus gegen Bersenbrück: Hupe setzt auf Intensität und kluge Belastung

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Der SC Spelle-Venhaus empfängt am Mittwoch, 28. Oktober, den TuS Bersenbrück. Anstoß in der Oberliga ist um 19.30 Uhr im Getränke Hoffmann Stadion. Es ist das zweite Heimspiel der englischen Woche, nach dem 2:2 gegen Vorwärts Nordhorn am Freitag, 23. Oktober.

Spelle dosiert die Belastung

Trainer Henry Hupe plant die Woche mit Blick auf zwei Spiele: Auf Bersenbrück folgt am Sonntag, 1. November, die Auswärtspartie beim Aufsteiger SSV Vorsfelde. Die Fahrt in den Wolfsburger Stadtteil ist mit 277 Kilometern die zweitweiteste der Saison. Nach dem Kampfspiel auf tiefem Boden am Freitag hatte die Mannschaft am Samstag und Sonntag frei, am Montag und Dienstag wird trainiert, am Donnerstag ist wieder frei, am Freitag steht eine Einheit an. „Wir werden natürlich auf die Belastung achten“, sagt Hupe.

Vom Team erwartet er den Auftritt der vergangenen Wochen mit viel Power und hoher Intensität. Schwankungen wie zu Beginn der zweiten Halbzeit gegen Nordhorn sollen kleiner werden. Personell scheint sich wenig geändert zu haben, Hupe dürfte auf den Kader vom Nordhorn-Spiel setzen.

Bersenbrück mit drei Ehemaligen

Bersenbrück ist von Spelle aus der Gegner mit der zweitkürzesten Anreise, und Hupe erwartet eine richtig gute Mannschaft, die in Spelle hoch motiviert sein dürfte. Drei Spieler und Verantwortliche kennen den SCSV aus eigener Zeit: Patrick Siemer war drei Jahre dabei, Moritz Waldow zwei, und Trainer Hanjo Vocks insgesamt sieben. Wie Vocks die Rückkehr erlebt, steht in unserem Bericht über seine Rückkehr nach Spelle.

Die torgefährlichsten Bersenbrücker sind Markus Lührmann mit sieben und Michel Eickschläger mit fünf Treffern. Am Freitag, 23. Oktober, verlor der TuS nach drei Pflichtspielsiegen in Folge sein Heimspiel gegen den FC Verden 0:4, obwohl er in der Anfangsphase überlegen war. Es war die vierte Partie, in der Bersenbrück vier Gegentore kassierte. In den anderen sieben Punktspielen waren es zusammen nur drei.

Ein Duell mit vielen Toren

Die Bilanz der vergangenen zehn Jahre spricht für Spektakel: Von 18 Begegnungen zwischen beiden Klubs endeten nur zwei nach 90 Minuten torlos, in neun Spielen fielen mindestens vier Tore.

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