Die Kunsthalle Bremen hat ihr Jahresprogramm 2026 vorgestellt – mit hochkarätigen Ausstellungen von Fotografie über Romantik bis hin zu zeitgenössischer Kunst.
Ab 25. Februar 2026:
Remix. Photographie – Fiktion und Wahrheit
Die Ausstellung beleuchtet die Rolle der Fotografie zwischen Realität und Inszenierung. Gezeigt werden Werke von Bernd und Hilla Becher, Candida Höfer, Thomas Ruff und weiteren internationalen Künstlern.
14. März bis 5. Juli 2026:
Natur und Antike. Der Romantiker Friedrich Nerly in Rom
Erstmals wird das restaurierte Hauptwerk „Campagnalandschaft mit Aqua Claudia“ präsentiert. Ergänzt wird die Schau durch rund 160 Arbeiten, darunter Gemälde, Zeichnungen und Fotografien.
Parallel dazu:
Nerly in Venedig. Von Gondeln und Palästen
Die Ausstellung widmet sich Nerlys berühmten Venedig-Ansichten und zeigt ikonische Werke wie „Die Markussäule bei Mondschein“.
22. Juli bis 8. November 2026:
Mehr Frauen! Bremer Künstlerinnen auf Papier
Die Kunsthalle rückt vergessene Künstlerinnen wie Clara Rilke-Westhoff und Anna Plate in den Fokus.
8. August bis 4. Oktober 2026:
Pauli-Preis 2026
Zum 50. Jubiläum des renommierten Kunstpreises werden acht nominierte Positionen in einer Wettbewerbsausstellung gezeigt.
31. Oktober 2026 bis 28. März 2027:
Der Dackel. Eine Ikone geht Gassi
Humorvoll und kritisch beleuchtet die Ausstellung die kulturelle Bedeutung des Dackels – mit Werken von Picasso, Warhol, Hockney und zeitgenössischen Künstlern.
Weitere Informationen unter www.kunsthalle-bremen.de.

