Der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann fordert ehrenamtlich Engagierte aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim zur Bewerbung für den Förderpreis „Helfende Hand“ auf. Die Auszeichnung würdigt herausragende Verdienste im Bereich Bevölkerungsschutz und Ehrenamt.
Jetzt bewerben: Förderpreis „Helfende Hand“ 2026
Bis zum 30. Juni 2026 haben ehrenamtlich Engagierte, Vereine, Hilfsorganisationen, Unternehmen und Initiativen die Möglichkeit, sich für den Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Innern zu bewerben. Albert Stegemann (CDU), Bundestagsabgeordneter für die Region, ruft insbesondere Organisationen aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim auf, ihre Projekte einzureichen.
Preiskategorien und besondere Auszeichnung
Der Förderpreis gilt als die bedeutendste Auszeichnung in Deutschland für ehrenamtliches Engagement innerhalb des Bevölkerungsschutzes. Die eingereichten Projekte werden in verschiedenen Kategorien bewertet, darunter „Innovative Konzepte“, „Nachwuchsarbeit“ und „Unterstützung des Ehrenamtes“. In diesem Jahr wird zudem ein Sonderpreis verliehen, der die Einbindung von Ehrenamtlichen nach dem Berufsleben würdigt.
Bereits eingereichte Projekte aus der Region
Aus der Grafschaft Bentheim haben bereits zwei Organisationen ihre Bewerbungen eingereicht: Eine Hilfsinitiative aus Schüttorf, die sich für die Unterstützung der Ukraine engagiert, sowie die Notfallseelsorge Grafschaft Bentheim. „Unsere Region lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und sich ehrenamtlich für andere einsetzen. Dieses Engagement hält unsere Gesellschaft zusammen und verdient mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung“, so Stegemann.
Interessierte Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Organisationen oder Unternehmen, die im Bereich Bevölkerungsschutz und Stärkung des Ehrenamtes aktiv sind, können sich bis zum Fristende um den Preis bewerben. Detaillierte Informationen und das Bewerbungsformular sind unter helfende-hand-foerderpreis.de verfügbar.

