Am Samstag, den 12. September, feiert Coesfeld seinen ersten Christopher Street Day (CSD). Der Umzug und das anschließende Fest im Schlosspark setzen ein Zeichen für Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Buntes Programm für ein starkes Miteinander
Coesfeld bereitet sich auf einen besonderen Tag vor: Der erste Christopher Street Day findet am 12. September statt und erwartet zahlreiche Teilnehmende. Um 11 Uhr beginnt der Umzug am Coesfelder Bahnhof, gefolgt von einem bunten Abschlussprogramm im Schlosspark ab 12 Uhr. Hier wird den Gästen ein vielseitiges Angebot aus Musik, Redebeiträgen und Informationsständen geboten, ergänzt durch Essen und Getränke, die für eine gesellige Stimmung sorgen.
Vielfalt sichtbar machen
Sascha Dapper, Mitglied des Organisationsteams, betont die Wichtigkeit des CSD: „Wir wollen zusammenkommen und ein Zeichen für die Vielfalt in der Gesellschaft setzen.“ Die Initiative, die auch von Bürgermeisterin Eliza Diekmann-Cloppenburg unterstützt wird, zielt darauf ab, die gesellschaftliche Vielfalt in Coesfeld sichtbar zu machen und Toleranz zu fördern. „Gerade in ländlichen Regionen ist es entscheidend, dass wir zeigen: Vielfalt verbindet“, so Diekmann-Cloppenburg weiter.
Engagiertes Orga-Team für Sicherheit und Spaß
Die Veranstaltung wird von einem erfahrenen Team organisiert, das aus 15 Personen besteht, die unterschiedliche Altersgruppen vertreten. Die Sicherheit während des CSD wird durch enge Kooperationen mit der Polizei und dem Ordnungsamt gewährleistet. Das Orga-Team hofft auf eine rege Teilnahme und ruft die Bürger dazu auf, die Stadt mit bunten Dekorationen und Seifenblasen zu schmücken, um die Botschaft der Vielfalt noch mehr zum Ausdruck zu bringen. „Kommt mit und zeigt, dass wir zusammenstehen“, appelliert Dapper an alle.

