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OB Fuchs besucht Partnerstadt Winnyzja erstmals

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Münsters Oberbürgermeister Tilman Fuchs ist von einer mehrtägigen Reise in die ukrainische Solidaritätspartnerstadt Winnyzja zurückgekehrt. Es war sein erster Besuch dort seit Amtsantritt und das erste persönliche Treffen mit Bürgermeister Serhii Morhunov. Im Mittelpunkt standen der Austausch über die Städtepartnerschaft sowie Besuche in einer Klinik und einer Schule.

Erster Besuch seit Amtsantritt

Tilman Fuchs, Oberbürgermeister der Stadt Münster, ist am Freitagabend, 18. September, von einer Reise in die ukrainische Stadt Winnyzja zurückgekehrt. Seit Mittwochabend war er zusammen mit einer fünfköpfigen Delegation aus Münster in der Solidaritätspartnerstadt zu Gast. Eingeladen hatte ihn der dortige Bürgermeister Serhii Morhunov. Für Fuchs war es der erste Aufenthalt in Winnyzja seit seinem Amtsantritt und zugleich das erste persönliche Zusammentreffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen.

Münster und Winnyzja verbindet seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine eine Solidaritätspartnerschaft. Ziel des Besuchs war es, die Beziehungen zwischen beiden Städten persönlich zu vertiefen und sich vor Ort ein Bild von der Lage in der Ukraine zu machen.

Austausch mit Bürgermeister Morhunov

Im Zentrum der Reise stand das direkte Gespräch mit Bürgermeister Serhii Morhunov. Beide Stadtoberhäupter tauschten sich über die bisherige Zusammenarbeit sowie mögliche weitere Unterstützungsmaßnahmen aus. Fuchs betonte laut Mitteilung, dass die Partnerschaft zwischen Münster und Winnyzja auf einem stabilen Fundament stehe. Die persönlichen Gespräche vor Ort sollen dazu beitragen, die Kontakte zwischen Verwaltung, Zivilgesellschaft und Institutionen beider Städte weiter zu festigen.

Die Solidaritätspartnerschaft war in den vergangenen Jahren bereits Grundlage für verschiedene Hilfsprojekte, etwa im medizinischen und schulischen Bereich. Der Besuch der Delegation aus Münster sollte diese Zusammenarbeit sichtbar machen und neue Impulse setzen.

Besuche in Klinik und Schule

Neben den offiziellen Gesprächen besuchte die Delegation aus Münster auch eine Klinik sowie eine Schule in Winnyzja. Damit erhielten die Vertreter der Stadt Münster einen unmittelbaren Eindruck von der Situation vor Ort – insbesondere davon, wie sich der Krieg auf die medizinische Versorgung und den Schulalltag in der ukrainischen Partnerstadt auswirkt.

Die Besuche in sozialen Einrichtungen gelten als fester Bestandteil solcher Delegationsreisen, da sie einen konkreten Einblick in die Lebensrealität der Menschen vor Ort ermöglichen. Für die Stadt Münster dienen sie zudem als Grundlage, um künftige Unterstützungsangebote gezielter zu planen.

Mit der Rückkehr von Oberbürgermeister Fuchs endet die mehrtägige Reise nach Winnyzja. Die Stadt Münster kündigte an, die Partnerschaft mit der ukrainischen Stadt auch weiterhin aktiv zu pflegen und auszubauen.

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