Zum Abschluss des 3. Bildhauersymposiums der Stadt Vechta hat sich der Kulturausschuss des Stadtrates für den Kauf einer Skulptur namens „Die Träumerin“ entschieden. Die Stadt erwirbt damit das Werk der Künstlerin Charlott Szukala aus Sachsen-Anhalt für 4.000 Euro. Ausschussmitglieder und Bürgermeister Kristian Kater sahen in der Figur auch eine „Frühschwimmerin“ und erwägen, sie vor dem Naturbad Toncoole oder dem Hallenwellenbad aufzustellen.
Vier Bildhauer, vier Ideen aus massiver Eiche
Unter dem Titel „4 BildhauerInnen, 4 Ideen“ ließen vom 14. bis 20. September 2026 neben Szukala auch ihre Künstlerkollegen Peer Oliver Nau aus Lübeck, Jürgen Ferdinand Schulz aus dem Wendland und Uwe Oswald vom ausrichtenden Kunstverein Kaponier Vechta vor dem Gulfhaus die Späne fliegen. Mit der Kettensäge schufen sie Kunstwerke aus massiven Eichenstämmen. Organisator Oswald und der Kaponier-Vorsitzende Dr. Stephan Siemer dankten den Sponsoren des Symposiums: neben der Stadt Vechta die Bürgerstiftung, die LzO-Stiftung, die OLB-Treuhandstiftung und die Volksbank Vechta.
Zunächst im Rathaus, dann zur Hobbykunstausstellung
„Die Träumerin“ wird zunächst im Rathaus ausgestellt. Dort ist sie bis zur Hobbykunstausstellung am Thomasmarktwochenende vom 23. bis 25. Oktober zu sehen.

