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Kinder stellen beim Beteiligungsprojekt Pabu&DU in Papenburg ihre Ideen vor

Papenburger Kinder sammeln Wünsche für ihre Stadt: Projekt Pabu&DU in den Herbstferien

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Kinder in Papenburg haben in der ersten Herbstferienwoche 2026 selbst bestimmt, was sie in der Ferienbetreuung unternehmen, und dabei Wünsche und Ideen für ihre Stadt gesammelt. Das neue Beteiligungsprojekt „Pabu&DU“ der Stadt lief an zwei Standorten, im Jugendzentrum Papenburg und im Niels-Stensen-Haus. Die Vorschläge sollen nun im Rathaus gesichtet und an die zuständigen Stellen weitergegeben werden.

Bewegung im Jugendzentrum, Natur im Niels-Stensen-Haus

Im Jugendzentrum ging es vor allem um Freizeit und Bewegung. Die Kinder befassten sich mit den bestehenden Angeboten in Papenburg, wünschten sich mehr davon und überlegten, wie zusätzliche Möglichkeiten entstehen und umgesetzt werden könnten. Die Naturgruppe im Niels-Stensen-Haus setzte sich für den Schutz von Tieren und ihrer Lebensräume ein und für mehr Umweltbildungsangebote, die alle Generationen nutzen können.

Jugendzentrumsleiterin Aniela Jansen sagt, über beide Themenschwerpunkte hinweg sei ein Wunsch besonders deutlich geworden: „Orte, an denen Familien und Menschen unterschiedlicher Generationen gemeinsam Zeit verbringen können.“

Was aus den Ideen wird

Am Freitag der Projektwoche blickten die Kinder bei einer gemeinsamen Veranstaltung zurück und stellten ihre Ergebnisse vor. Das städtische Maskottchen Pabu nahm die gesammelten Ideen stellvertretend für die Stadtverwaltung entgegen und bringt sie ins Rathaus. Dort werden die Vorschläge geprüft und an die zuständigen Stellen weitergereicht. Welche Ideen umgesetzt werden, teilte die Stadt nicht mit.

Wer das Projekt getragen hat

Organisiert wurde „Pabu&DU“ vom Jugendzentrum Papenburg und dem Bereich Generationen/Sport der Stadt. Unterstützt wurde das Team von Schülerinnen und Schülern der Erziehungsklassen der Fachschule Sozialpädagogik an der BBS Papenburg Hauswirtschaft und Soziales. Mit dieser langjährigen Kooperation sammeln die angehenden Erzieherinnen und Erzieher praktische Erfahrung. Bürgermeisterin Vanessa Gattung verweist darauf, dass das Projekt an die Aktionen „Pappstadt“ und „Pappstadt 2.0“ anknüpft und den Gedanken der Kinderbeteiligung fortführt.

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