Landschaftsarchitektur-Preis 2025: Höxter-Projekt überzeugt mit nachhaltigem Konzept

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BERLIN. Mit dem Projekt zur Landesgartenschau 2023 in Höxter hat das Büro Franz Reschke Landschaftsarchitektur aus Berlin den Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2025 gewonnen. Die Auszeichnung wurde am 12. September im Allianz Forum in Berlin vergeben. Insgesamt wurden Arbeiten in neun Wettbewerbskategorien prämiert.

Die Jury lobte die „individuelle, unprätentiöse Gestaltung“ sowie die sensible Weiterentwicklung historischer und ökologischer Qualitäten in Höxter. Entstanden sei ein „stimmiges, gesamtstädtisches Freiraumgerüst“ mit dauerhaftem Mehrwert für die Bevölkerung. Die Preisverleihung fand im Beisein von Bürgermeister Daniel Hartmann und Baudezernentin Julia Gogrewe statt.

Der Preis, der vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen (bdla) alle zwei Jahre verliehen wird, zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche. Für den Wettbewerb 2025 waren 140 Projekte eingereicht worden. „Die Profession beweist einmal mehr ihre Kompetenz, komplexe Aufgaben nachhaltig zu gestalten“, betonte bdla-Präsident Prof. Stephan Lenzen.

Bundesbauministerin Verena Hubertz würdigte die Leistung der Branche per Videobotschaft und verwies auf die Bedeutung grüner, klimaresilienter Städte: „Wir brauchen mehr Bäume, mehr Wasser, mehr Schatten – nicht als Dekoration, sondern als Teil moderner Stadtstrukturen.“

Weitere Informationen, die Liste aller Preisträger sowie die Wettbewerbsdokumentation sind auf deutscher-landschaftsarchitektur-preis.de abrufbar.

Quelle: Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen (bdla)

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